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a Vela - das Kunstmagazin
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09.09.2010
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Cloverfield
Der Horrorfilm nahm mit "Blair Witch Project" und dem japanischen Film "The Ring" Ende der 90er Jahre eine neue Richtung ein: Beide Filme verabschiedeten sich von den Blut- und Effekteorgien der Vorjahre. Sie erzählten minimalistisch ihre Geschichte von Geistergestalten, die sich an der Welt rächen - eine Hexe in dem einen Fall, ein übersinnlich begabtes Mädchen im anderen. Beide Werke lebten von Andeutungen und einer langsam aufgebauter Spannungsdramaturgie und veränderten das Genre nachhaltig bzw. fügten ihm lange vernachlässigte Elemente hinzu.
Mit "Cloverfield" kamen Produzent J.J. Abrams (Autor von "Lost", "Alias" und "Armageddon"), sein Autor Drew Goddard und Regisseur Matt Reeves auf die kuriose Idee, den Privataufnahme-mit-einer-Handkamera-Stil" vom "Blair Witch Project" mit klassischen Monsterfilmen, insbesonder Godzilla zu vermischen, und zusätzlich ein bißchen "Krieg der Welten". Zunächst gelingt ihnen das auch gut: Auf einer Überraschungsparty soll Rob Hawkins von seinen Freunden verabschiedet werden, da er beruflich nach Japan, also in das Land Godzillas, reist. Sein Bruder und dessen Freundin Lily kamen zuvor auf die Idee, auf der Party mit einer Videokamera einige Grußworte von Freunden für Rob aufzunehmen - dessen bester Freund Hud übernimmt diese Arbeit. Plötzlich rumpelt und wackelt alles, als gäbe es ein Erdbeben oder einen Terroranschlag. Die Partygäste laufen aus dem Gebäude, und die nun fast durchgehend wackelnde Kamera fängt ungutes, aber nichts genaues ein. Der Kopf der Freiheitsstatue rollt vorbei, von riesigen Klauen zerkratzt.
Ein Monster muss da wohl in New York wüten. Und weil Rob von seiner geliebten Beth einen Anrufe erhält, sie sei in ihrer Wohnung verletzt und eingeklemmt, verzichten er, Hud, Lily und Partygast Marlene auf die rettende Flucht und dringen tiefer in das inzwischen vom Militär besetzte Manhatten ein, um Beth zu retten. Das Militär führt Krieg gegen das Monster, dieses kontert, indem es spinnenartigen Wesen auf die Menschen loslässt. Die Rettungsaktion der Freunde und ihre anschließende Flucht sind dank der Nutzung der Handkameratechnik spannend inszeniert. Man sieht nicht mehr als die Protagonisten, auch wenn man sich bisweilen wundert, wie stur Hud auch in kritischen Situationen die Kamera noch draufhält.
Die ständigen Anspielungen auf den 11. September - das Einkrachen eines Wolkenkratzers, das umkippen eines Zwillingsturms, die Staubwolke in den Straßen - wirken angesichts der Konzentration auf die Monsterattacken allerdings etwas deplatziert. So genau weiß man nicht, was sie in dem Film zu suchen haben.
Der Film erreicht zudem nicht immer die intentierte verstörende Wirkung von "Blair Witch Project", einfach weil Reeves es am Ende doch nicht lassen kann, das Monster in Großaufnahme zu zeigen. Bis dahin sah man es nur andeutungsweise, mal ein Arm hier, mal ein Schatten, mal ganz schnell seine Fratze. Rückt es aber ganz ins Bild, verliert es seinen Schrecken, da es eher lustig aussieht, wie es da vor der Kamera postiert. Die Szene ist in seiner Bedeutung das große Manko für den Film, da Reeves mal die eher ironische Godzilla-Linie, mal die eher schauerliche "Blair Witch"-Linie einschlägt, sich aber nicht so recht entscheiden mag. Ganz am Ende entscheidet er sich wieder für "Blair Witch" und so gelingt es ihm doch noch, die pessimistische Grundstimmung zu retten.
Der dramaturgisch geschickte Griff, die Monsteraufnahmen abzuschließen und auf dem Filmband gespeichertes älteres Material aus fröhlichen Zeiten zu zeigen, rundet das Werk ab und hinterlässt viele offene Fragen. Und das ist gut angesichts der Tradition in der amerikanischen Filmindustrie, in Horrorfilmen eher zuviel erklären zu wollen. Kommt das Monster aus dem All? Aus dem Labor? Aus der Tiefsee oder dem Eis? Man weiß es nicht. Es ist da und zerstört ähnlich erbarmungslos die Welt wie die Aliens im "Krieg der Welten". Am Ende, so berichtet man im Internet, ertöne noch auf dem Videoband ein rückwärts verfremdetes "It's still alive" - das wäre ein passender Schluss für die vielen Rätsel, die der Film hinterlässt. Vermutlich ist es aber nur ein geschickter Zug, um in eine Fortsetzung einzuleiten.
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Krieg der Welten
Der Angriff der Marsianer in H.G. Wells "Krieg der Welten" (1898) gilt gemeinhin als eines der Gründungswerke der modernen Science-Fiction-Literatur und somit auch als Vorbild vieler späterer Weltuntergangsvisionen. Inzwischen ist der Stoff eher aus den beiden Verfilmungen von Byron Haskin (1954) und Steven Spielberg (2005) bekannt, oder aber durch das gleichnamige Hörspiel (1938) von Orson Welles, dessen Übertragung in den USA eine Massenpanik auslöste.
Protagonist von H.G. Wells Roman ist im Gegensatz zu den Filmen (Arbeiter, Wissenschaftler) ein Moralphilosoph, der sich nebenbei für Astronomie interessiert und schon früh bei einem Bekannten durch ein Teleskop beunruhigende Veränderungen auf dem Mars beobachten kann. Es scheint, als würde man von dort auf die Erde schießen, doch zunächst passiert wenig. Dann aber landet ein eigentümlicher Zylinder in dem englischen Ort Woking, in dem der Protagonist lebt (und auch Wells lebte).
Am Landungsort versammelt sich eine neugierige Menschenmenge und beobachtet den Zylinder, der sich zu bewegen, zu öffnen scheint. Bald ist der Deckel ab und die Marsianer kommen zum Vorschein, häßliche Wesen, die nur aus Kopf und Tentakeln bestehen. Sie töten jeden, der sich ihnen nähert. Schließlich bauen sie in aller Ruhe gigantische Vernichtungswaffen, dreibeinige Kampfmaschinen, die mittels Hitzestrahlen alles Leben verbrennen. Später verwenden sie als Waffe ein weniger aufwendiges Giftgas. Einige Menschen sammeln sie aber nur ein, um ihr Blut durch Transfusion in sich aufzunehmen. Als zusätzliche Nahrungsquelle pflanzen sie ein rotes, sich schnell ausbreitendes Getreide, das bald die ganze Region bewächst.
Der Protagonist schildert akribisch den allmählichen Zerfall in die Barbarei. Die Menschen sind den überlegenen Wesen völlig ausgeliefert, versuchen zu fliehen oder sich wie Ratten im Untergrund zu vestecken, wobei zwischen ihnen ein brutaler Überlebenskampf entbrennt. Die Marsianer rücken indes langsam, aber konsequent bis London vor und zerstören die gesamte Infrastruktur, Tausende sterben. Mit dem Vormarsch der Invasoren breitet sich auch das rote Gewächs aus und nimmt den irdischen Pflanzen ihren Lebensraum.
Gestoppt werden die Invasoren nicht durch Waffen, sondern durch Bakterien - die Marsianer fallen einer Krankheit zum Opfer, gegen die die Menschen längst immun geworden sind. Das Leben in und um London beginnt nach kurzer Zeit allmählich zwischen Leichen und Ruinen wieder seinen normalen Lauf zu nehmen.
Der Roman ist vor allem eine Satire am Imperialismus. Die Marsianer behandeln die Menschen wie Insekten, denen sie mit Giften zuleibe rücken. Sie haben nicht das geringste Interesse an einem Dialog. Die Erde greifen sie an, weil Ihre Planet ausgeblutet ist und dem Untergang geweiht. Sie suchen neuen Lebensraum und vernichten dabei den der anderen. Die ständigen Vergleiche der Menschen mit Tieren machen die Verhältnisse deutlich, die zwischen Marsianer / Kolonialherren und Menschen / Opfern herrschen.
Der Untergang erfüllt bei Wells eine sehr genaue Funktion, eine Umkehr dessen, was die Menschen anderen angetan haben, anderen Kulturen oder Tieren. Keine göttliche Intervention, keine Naturkatastrophe, keine Epidemie - sondern ein rationaler, gewollter Vernichtungsfeldzug. Das allein ist in seiner Konsequenz beeindruckend, allerdings sind die Bilder der Ohnmacht, der Massenpanik und der Ängste die bemerkenswertesten Stellen in diesem Roman. Der Bruder des Protagonisten schildert in mehrern Kapiteln seinen Fluchtversuch aus London. Die Menschen drängeln sich auf die verstopften Straßen, wer hier Schwäche zeigt oder die Masse aufhält, wird von ihr verschluckt. Am Wegerand sammeln sich die Sterbenden. Der Bruder bemüht sich, seine Menschlichkeit zu wahren, doch das ist aussichtslos. Schließlich bleibt ihm nur selbst der schnelle Rückzug aufs Meer - er zahlt Unsummen, um sich und zwei Begleiterinnen auf ein Schiff zu retten.
Dann beschreibt der Protagonist seinen eigenen Überlebenskampf, sein ständiges Verstecken, sein Kampf um Nahrung, seinen erst körperlichen und schließlich geistigen Zerfall. Er will Hunde töten, um sie zu essen, er erschlägt einen Geistlichen, der in den Wahnsinn gefallen ist und ihr gemeinsames Versteck zu verraten droht. Diese Stellen im Roman haben zahlreiche Schilderungen in Katastrophenromanen und -filmen bis heute beeinflusst.
Steven Spielbergs Verfilmung kommt Wells in vielen Szenen erstaunlich nahe: die Ohnmacht, die Panik vor den Kriegsmaschinen bleibt auch in der Modernisierung des Stoffes nachvollziehbar. Auch wenn Spielberg eine für ihn typische familiäre Selbstfindungsgeschichte einbaut, hat er den pessimistischen Ton des Originals erheblich besser getroffen als Haskin 1954, obwohl auch dessen Film sehenswert ist. Dass am Ende die Bakterien oder Viren die Invasion stoppen, kommt bei Spielberg allerdings etwas unvermittelt. Auf diese ironische Wendung arbeitet Wells durch ständige Anspielungen auf die Lebenshierarchien hin - im Film wirkt das arg aufgesetzt.
Abgesehen davon hat man hier den ganz seltenen Fall, dass ein Roman, eine Hörspielfassung und zwei Verfilmungen allesamt Klassiker geworden sind und nicht nur dieses Genres.
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Children of Men
Nach der Fantasyschlacht "Die Herrschaft des Feuers", Danny Boyles Zombiefilm "28 Days Later" und dem von den "Matrix"-Brüdern Wachowski bearbeiteten Comic "V wie Vendetta" ist "Children of Men" die dritte bemerkenswerte Apokalypse der letzten Jahre, die in London angesiedelt ist. Und sie ist die beklemmenste.
In naher Zukunft ist die Welt so gut wie untergegangen. Katastrophen und Kriege haben fast alle Regionen der Erde unbewohnbar gemacht, nur England blieb einigermaßen verschont. Doch auch hier naht das Ende, denn die Menschen sind unfruchtbar geworden, auch wenn keiner genau weiß, warum. Umweltgifte? Möglicherweise.
England ist Zufluchtsort für Flüchtlinge aus der ganzen Welt. Die werden aufgegriffen und wie Tiere in fürchterliche Lager gesperrt, wo sie auf was auch immer warten. Protagonist des Films ist der frustrierte Angestellte Theo, der die Menschenkäfige schon lange nicht mehr sieht. Einst war er ein kämpferischer Idealist, aber seit dem Tod seines Kindes geht er resigniert seiner Arbeit nach und ignoriert, was um ihn herum geschieht. Dann taucht seine Ex-Frau auf, eine aktive Widerstandskämpferin, die ihn überreden kann, eine Flüchtlingsfrau an die Küste zu begleiten. Diese junge Frau ist schwanger, vielleicht die einzige Schwangere. Theo soll sie dem Human Project übergeben, einer auf dem Meer herumschippernden Organisation, die sie beschützen könnte. Könnte, denn das Human Project ist mehr eine Projektionsfläche aller menschlichen Hoffnungen - ob es existiert, weiß keiner. Aber das auzusprechen, es wäre nichts mehr auszuhalten.
Alfonso Cuaróns Film ist übersät mit biblischen Motiven, was in der Schlusszene noch einmal virtuos visualisiert wird: Die Topoi der Bildenden Kunst - Christi Geburt, Arche Noah, Auferstehung, Erlösung - verschmelzen zu einem Bild der Hoffnung, das bewusst pathetisch gestaltet ist und die Wiederauferstehung der Menschheit andeutet, aber auch offen lässt, ob sie gelingt.
Zuvor lebt der Film vor allem von Bildern. Dies an sich wird ebenfalls thematisiert, indem im Film überall Bildschirme flimmern, die Bürgerkriege zeigen, aggressiv zur Verfolgung der Flüchtlinge aufrufen und den jeweils gerade jüngsten lebenden Menschen zum Popstar verklären. Es ist eine paradoxe Welt: medienfixiert und paranoid, hochtechnologisiert und dekadent, despotisch und chaotisch, protektionistisch und zutiefst menschenfeindlich.
Das Themenspektrum ist in der Tat imposant: Bilder von Flüchtlingslagern und die Reaktion der Politik sind nicht so weit von der Realität weg, auch nicht die Satellitenüberwachung, die Medienmanipulation, Naturkatastrophen, zunehmende Unfruchtbarkeit - das alles liegt nicht fern. Die technische Weiterentwicklung wird in dieser Zukunft vor allem genutzt, die Menschen in Schach zu halten. Ansonsten sind die Städte zerfallen, keinesfalls futuristisch wie in anderen Science-Fiction-Filmen. Auf diese Weise wird die Nähe zum Jetzt betont.
Natürlich kulminieren hier alle denkbaren Katastrophen, aber Cuaróns spielt mehr darauf an, als es einem aufzudrängen. Er lässt viele Räume, die die Zuschauer füllen müssen. Das ist das perfide an diesem Film: Die Zuschauer werden gezwungen, die Ängste ihrer eigenen Gesellschaft zu reflektieren, um sich die Entstehung dieser Dystopie erklären zu können. Dystopien behandeln immer die Gegenwart, doch die Distanz, die in anderen Filmen durch Science-Fiction-Elemente aufgebaut wird, existiert hier nicht. Die Ängste lauern im Hintergrund und verdichten sich allmählich zu einem beklemmenden, komplexen Gemälde, das sich unweigerlich in das Bewusstsein der Zuschauer einbrennt.
Abschließend sollte man noch erwähnen, dass der Film bei aller Fokussierung auf Bilder auch interessante, vielschichtige Charaktere zeigt, was vor allem der hervorragenden Besetzung zu verdanken ist.
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It's all about love
Es ist vielleicht der schönste Weltuntergang, der mir in den letzten Jahren begegnet ist. "It's All About Love" von Thomas Vinterberg wurde damals, 2003, von der Kritik leider eher zurückhaltend aufgenommen. Doch in unserem Genre ist das Werk einzigartig: Es poetisiert den Weltuntergang.
Überall liegen Menschen herum und sterben. Sie fallen einfach um, weil sie keine Liebe mehr finden. In Afrika setzt gelegentlich die Erdanziehung aus und die Menschen beginnen hinweg zu schweben - in Fernsehbildern sieht man sie, wie sie sich an langen Seilen festhalten, um nicht gen Himmel zu verschwinden. John (Joaquin Phoenix), der Protagonist, findet derweil zurück zu seiner einstiegen Liebe, Elena (Claire Danes), einer Eiskunstläuferin, die durch emotional stabilere Klone ersetzt werden soll - die Krönung der Entemotionalisierung des Menschen.
Parallell zu diesem unfreundlichen gesellschaftlichen Klima beginnt allmählich eine neue Eiszeit: Getränke gefrieren und lassen Gläser zerspringen. Es schneit immer öfter und im letzten Kampf gegen diesen Untergang rackern sich John und Elena durch einen Eiswald, wissend, dass sie nicht mehr ausreichend Kraft haben, sich zu retten. Sie ahnen wohl auch, dass das Erreichen einer Stadt ohnehin keine Rettung mehr wäre.
Philosophisch umrahmt wird die Geschichte von den Gedanken eines Marciello, kongenial und äußerst spielfreudig verkörpert von Sean Penn, der in Flugzeugen um die Welt reist und so den Untergang von oben kommentieren kann.
Die Apokalypse ist eine allmähliche schleichende Auflösung menschlicher Zuneigungen, fern von bösen Käften oder Katastrophen. Das Eis ist nicht wirklich die Folge eines Klimawandels, obwohl so angedeutet, sondern das Vergehen von Wärme. Für mich, wie gesagt, eine der schönsten apokalyptischen Visionen der Gegenwartskunst.
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Die Welt geht unter
Aber WIE wird sie untergehen? In Zeiten zivilisatorischer Krisen fanden Prophezeiungen von Weltuntergängen meist große Resonanz. Sind wir erneut in einer solchen Krise? Terrorismus, Kriege, Klimawandel, Missbrauch der Genforschung, Meteoriten, Pandemien - die Liste an Bedrohungen war wohl selten in der Geschichte der Menschheit so lang. Verständlich, dass auch in der Kunst, Film und Literatur unzählige Varianten durchgespielt werden, ob als warnendes Zukunftsbild, als Projektionsfläche für gegenwärtige Misstände oder als reine Unterhaltung.
Für Künstler ist der Weltuntergang einfach sehr gutes Material. Sie können Menschen in Situationen absoluter existentieller Bedrohung setzen, in der die alltäglichen Gesetze keinen Bestand mehr haben. Alles was noch zählt, ist das überleben und folglich treten abgrundtiefe Eigenschaften des menschlichen Charakters zutage.
Dieses Blog handelt also vom Weltuntergang oder vielmehr von unterschiedlichen Situationen, in denen Menschen mit dieser finalen Bedrohung konfrontiert werden.
Das Blog heißt Apokalypse - unter Wissenschaftlern vor allem eine bestimmte religiöse Literatur, aber auch heutige Weltuntergangsschilderungen haben so gut wie immer religiöse Komponenten, weshalb der Begriff hier als Synonym für Weltuntergang verwendet wird.
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